> ## Documentation Index
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# Go-live-Checkliste

> Prüfen Sie Sicherheit, Korrektheit, Resilienz, Beobachtbarkeit und Betriebsbereitschaft vor der produktiven Aktivierung.

Verwenden Sie diese Checkliste, bevor Sie einen automatisierten produktiven Zeitplan aktivieren.

## Zugriff und Secrets

* [ ] Für diese Integration existiert ein dedizierter API-Key
* [ ] Der Key-Name bezeichnet System, Zweck und Umgebung
* [ ] Der Key besitzt nur den kleinstmöglichen erforderlichen Unternehmens- und Divisionsscope
* [ ] Der Key wird in einem verwalteten Secret Store gespeichert
* [ ] Der Key ist nicht in Quellcode, Logs, Tickets oder Screenshots enthalten
* [ ] Ein Verfahren für Key-Rotation und Notfalldeaktivierung wurde getestet

## Request-Verhalten

* [ ] Jede Anfrage besitzt einen expliziten Timeout
* [ ] Für jeden logischen Versuch wird eine `X-Request-ID` erzeugt und protokolliert
* [ ] `X-Tenant-ID` wird überall gesendet, wo die Zuordnung sonst mehrdeutig wäre
* [ ] Unbekannte Felder werden nicht gesendet
* [ ] JSON-Anfragen verwenden `application/json`
* [ ] Attachment-Uploads halten die dokumentierten Vorgaben für Multipart-Feld, Typ, Anzahl und Größe ein

## Korrektheit der Synchronisation

* [ ] Stabile systemübergreifende Identifikatoren werden gespeichert
* [ ] Die Pagination läuft bis zur dokumentierten letzten Seite
* [ ] Ein festes Filterfenster oder ein Checkpoint verhindert unbeabsichtigte Datenlücken
* [ ] `null`, ausgelassene Eigenschaften und leere Strings werden unterschiedlich behandelt
* [ ] Neue Enum-Werte und unbekannte Response-Eigenschaften führen nicht zum Absturz des Clients
* [ ] Teilfehler werden protokolliert und können sicher fortgesetzt werden

## Schreibvorgänge und Retries

* [ ] Unterstützte Schreibvorgänge werden, wo sinnvoll, mit `dryRun=true` validiert
* [ ] Dry Runs werden weder als Reservierung noch als getrennte Umgebung behandelt
* [ ] `POST`- und Statusübergangs-Anfragen werden nach einem Timeout niemals blind wiederholt
* [ ] Mehrdeutige Ergebnisse von Schreibvorgängen werden durch erneutes Lesen der Ressource abgeglichen
* [ ] `409` und `422` werden als fachliche oder Validierungsergebnisse behandelt, nicht als transiente Fehler
* [ ] Bei `429` wird `Retry-After` berücksichtigt
* [ ] Read-Retries verwenden begrenztes exponentielles Backoff und ein Retry-Budget

## Beobachtbarkeit

* [ ] Logs enthalten Operation, HTTP-Status, Fehlercode, Tenant-Kontext und Request-ID
* [ ] Logs enthalten weder API-Keys noch unnötige personenbezogene Daten
* [ ] Alerts existieren für anhaltende Authentifizierungs-, Autorisierungs-, Validierungs-, Rate-Limit- und 5xx-Fehler
* [ ] Ein Dashboard oder Bericht zeigt Synchronisations-Checkpoints und ungelöste Datensätze
* [ ] Die vom Client verwendete OpenAPI-Vertragsversion wird dokumentiert

## Betrieb und Support

* [ ] Für die Integration ist ein Verantwortlicher benannt
* [ ] Ein Runbook beschreibt Neustart, Rollback, Key-Rotation und Incident Response
* [ ] Supportanfragen enthalten UTC-Zeit, Methode, Pfad, Status, Fehlercode und Request-ID
* [ ] Heruntergeladene Payroll- und Incident-Dateien werden durch geeignete lokale Zugriffskontrollen geschützt
* [ ] Aufbewahrungs- und Löschregeln für lokale Logs und Dateien sind definiert
* [ ] Der aktuelle [Changelog](/de/operations/changelog) sowie [Funktionen und Einschränkungen](/de/concepts/capabilities-limitations) wurden geprüft

<Info>
  Das Bestehen dieser Checkliste ersetzt keine kundenspezifische Abnahme. Validieren Sie Mappings, Berechtigungen, Side Effects und nachgelagerte Importe gemeinsam mit den fachlich Verantwortlichen.
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